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Untersuchungsablauf

Untersuchungs-ablauf

Zu Beginn der Vorsorge erfragen wir Ihre Vorerkrankungen und nach möglichen aktuellen (insbesondere arbeitsplatzbezogenen) Beschwerden.
Die entsprechenden Vorsorgen sind abhängig von den spezifischen Gefährdungen an Ihrem Arbeitsplatz. Die Richtschnur der Untersuchungen sind die Empfehlungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, auch G – Grundsätze genannt (z.B. G 37, G 25, G 42 etc.). Neben einer körperlichen Untersuchung können weitere spezielle Untersuchungen durchgeführt werden. Dies könnte eine Untersuchungen der Augen (z.B. ein Sehtest mit Prüfung des Farbsehens und räumlichen Sehens, des Kontrastsehens, der Blendungsempfindlichkeit oder Geschichtsfeldbestimmung), der Ohren (Hörtest), ein EKG, eine Lungenfunktionsprüfung, eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes, ein psychometrischer Leistungstest oder auch Laboruntersuchungen (Blut, Urin) sein.
Sie können am Untersuchungstag wie gewohnt Essen und Trinken und Ihre üblichen Medikamente einnehmen.

Was soll ich mitbringen?

1

aktuelle Sehhilfe (Lesebrille, Fernbrille, Kontaktlinsen) und Brillenpass

2

Medikamentenliste

3

Impfausweis

4

Befunde / Arztbriefe von Krankenhausaufenthalten und von Einrichtungen der Rehabilitation

5

Befunde / Arztbriefe von Operationen und schweren Erkrankungen

6

Ggf. Blutdruck- und/oder Zuckerbuch

Was passiert mit den Daten?

Was erfahre ich?

Alle erhobenen Befunde werden mit Ihnen besprochenen. Die Laborwerte werden Ihnen zugeschickt. Sie können diese sehr gerne an Ihren Hausarzt weiter geben.
Auf der Grundlage der arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung erhalten Sie eine Bescheinigung über Ihre Teilnahme an der Untersuchung. Diese enthält neben Ihrem Namen, den durchgeführten Untersuchungen, den Zeitpunkt der nächsten Vorsorgen und gegebenenfalls Empfehlungen zu Ihrem Gesundheitsschutz.
Bitte bewahren Sie diese Bescheinigung auf. Sie dient bei einem möglichen Arbeitgeberwechsel als Nachweis der stattgehabten Vorsorge bei gleicher Tätigkeit.
Sollten Sie eine arbeitsbedingte Erkrankung erleiden, sind die gesammelten Vorsorgebescheinigungen wertvolle Helfer, die Fragen der Berufsgenossenschaften zu beantworten.

Was erfährt mein Arbeitgeber?

Alle Dinge und alle Befunde, die während der Untersuchung besprochen und erhoben werden unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Es erfolgt keine Weitergabe von Befunden an Ihren Arbeitgeber oder an andere Dritte.
Auf der Grundlage der arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung erhält der Arbeitgeber eine Bescheinigung über Ihre Teilnahme an der Untersuchung. Diese enthält neben Ihrem Namen, den durchgeführten Untersuchungen, den Zeitpunkt der nächsten Vorsorge.